Nun war es endlich so weit:
Mit der Spedition Heinz hatte ich einen zuverlässigen Partner gefunden, um den FAUN aus den Niederlanden, nahe der deutschen Grenze, zurück in meine Werkstatt zu bringen.
Insgesamt lief die Aktion recht reibungslos ab. Kraftzehrend war vor allem das Verladen der vielen Ersatzteile, die Henk über die Jahre ebenfalls aufgehoben hatte. Einige davon befinden sich noch in einem sehr guten Zustand, andere waren sogar bereits vorrestauriert.
Natürlich muss dennoch alles noch einmal gründlich überarbeitet werden, da seit diesen Arbeiten inzwischen wieder einige Jahre vergangen sind.
Da die Spedition aufgrund der gesetzlich begrenzten Fahrzeit unterwegs übernachten musste, bin ich bereits vorab nach Hause gefahren. Wir hatten vereinbart, uns am nächsten Morgen gegen 10 Uhr bei mir an der Halle zu treffen.